Familie Schweizer, Wynigen

Familie Schweizer, Wynigen

Geflügelfleisch ist im Trend und wir importieren nach wie vor grosse Mengen. Wir haben 2017 in einen Pouletstall investiert, um diesem Konsumentenwunsch entgegen zu kommen. Der Stall ist also neuer und noch nicht amortisiert. Aufgeben ist deshalb keine Option. Und alles Futter auf dem Betrieb produzieren, können wir auch nicht. Wir sind auf Futterzukäufe angewiesen. Mit der Trinkwasserinitiative wäre das nicht mehr möglich. Respektive, es würden uns alle Direktzahlungen gestrichen. Das wäre ein herber Schlag für unsere Einkommen. Dieses würde um 80 Prozent sinken. Wir könnten nicht mehr allein von der Landwirtschaft leben.